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“Speck-Tour” mit Ups and Downs

Die letzten zwei Wochen waren wir in Italien unterwegs. Zwei Europacup Slaloms und Albanische Meisterschaften standen auf dem Programm.

Nach den beiden FIS Slaloms in Adelboden ging es für mich weiter nach Pfelders, Italien, um zu trainieren. Bei besten Bedingungen bereiteten wir uns vier Tage auf die Europacup Slaloms in Obereggen und Pozza di Fassa vor.

 

Beim ersten Europacup Slalom in Obereggen schied ich leider bereits im ersten Lauf aus. Nach sehr guten Trainings ein bitterer Start in die EC-Slalom Saison. Die Chance um wieder Gutmachung lieferte der EC Slalom in Pozza di Fassa schon einen Tag später. 

 

Aber auch in Pozza war etwas der Wurm drin. Ich fuhr ohne grösseren Fehler, aber es fehlte der Grundspeed. Nach dem ersten Lauf resultierte der 34. Zwischenrang. Es galt den Kopf nicht hängen lassen und im zweiten Lauf denn Sprung in die Punkte noch zu schaffen. 

 

Der zweite Lauf war etwas besser als der Erste, so konnte ich als 28. noch drei Europacup Punkte sammeln. Ich nehme diese Punkte gerne mit, weiss aber ganz genau, dass es eine Leistungssteigerung braucht auf die nächsten Europacup Rennen. Ich blicke positiv nach vorne und glaube an mich.

 

Nach den Europacup Rennen ging es für einen kleinen Teil von unserem Team an die ersten Albanischen Meisterschaften welche in Kronplatz, Italien, ausgetragen wurden. Es fanden je ein FIS Rennen sowie ein Meisterschaftsrennen im Slalom sowie im Riesenslalom statt.

 

Im ersten Slalom Rennen stürzte ich nach einem guten Lauf kurz vor dem Ziel. Ich fuhr zu nah ans Tor und durch den Schlag den es gab, ging die Skibindung leider auf. Am zweiten Tag machte ich zu viele Fehler, weshalb ich nicht um den Tagessieg mitreden konnte. Beim Riesenslalom Rennen am nächsten Tag konnte ich zweimal einen soliden Lauf ins Ziel bringen. Als fünfter verlor ich etwas zu viel Zeit, um zu Punkten. Den zweiten Riesenslalom liess ich aus, da ich den Rücken vom Sturz im Slalom etwas spürte und nichts riskieren wollte.

 

Nun freue ich mich auf ein paar Tage zu Hause, bevor es bereits vor Neujahr mit den FIS Rennen im Sörenberg weiter geht. 

 

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten!

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