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Nach überstandener Covid Isolation ging es in Vaujany, Frankreich und in Pozza di Fassa, Italien auf Punktejagt.

Fast zwei Wochen lang musste ich nach meinem ersten positiven Covid Test warten, bis ich wieder zurück auf die Ski durfte. Mir ging es die ganze Zeit gut und ich hatte nur leichte Symptome. Da meine Werte beim PCR Test zu schlecht waren, musste ich mich sehr lange gedulden, bis ich wieder zurück zum Team stossen durfte. 

Nachdem der PCR Test dann endlich negativ war, ging es direkt nach Wengen um dort zwei Tage auf der Weltcup Piste Slalom zu trainieren. Die Form stimmte und ich reiste mit einem guten Gefühl nach Vaujany in Frankreich, wo die nächsten Europacup Rennen statt fanden. 

Leider schied ich am ersten Tag nach einem “Einfädler” bereits im ersten Lauf aus. Am zweiten Tag lief es besser. Ich hatte einige Fehler in meinen Läufen aber der Grundspeed war da, weshalb am Schluss ein 17. Rang herausschaute. Für mich sind dies sehr wichtige Punkte, da ich durch meine Covid Erkrankung zwei Europacup Rennen verpasste. 

Erfreulich war auch unsere Teamleistung. Fadri Janutin gewann das zweite Rennen und Reto Mächler stand als dritter auch auf dem Podest. Wir haben einen super Teamspirit und es macht sehr viel Spass wenn man sieht, dass die harte Arbeit über das ganze Jahr zu Erfolg führt. Für mich ist es eine grosse Motivation und ich werde diesen Schwung mitnehmen, um mich Step by Step nach vorne zu arbeiten. 

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Super Teamleistung in Vaujany.

Nach Vaujany ging es für mich weiter nach Pozza di Fassa. Dort gab es drei Slalom Rennen zu fahren. Einmal ein FIS Rennen und zwei Nationale Meisterschaften von Litauen und Lettland. Für mich ging es vor allem darum Rennen zu fahren und wenn möglich zu punkten.

Beim ersten FIS Rennen war ich im ersten Lauf etwas zu verhalten unterwegs und konnte den eingehandelten Rückstand im zweiten Lauf nicht mehr wettmachen. Ich klassierte mich als fünfter. Am zweiten Tag führte ich nach einem guten ersten Lauf das Rennen an. Im zweiten Lauf hatte ich leider einen kleinen Fehler und fiel noch auf den zweiten Rang zurück. Beim dritten Rennen hatte ich einen super Lauf und führte mit über sieben Zehntelsekunden bis zur Zwischenzeit, leider schied ich kurz vor dem Ziel durch einen “Einfädler” aus.

Mit meiner Form bin ich zufrieden, auch wenn im Moment an den Rennen noch das Top Resultat fehlt. Ich gehe Schritt für Schritt, die Richtung stimmt und ich werde bereit sein, wenn es wieder eine Möglichkeit gibt um zuzuschlagen. 

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